Klassenlektüre "Tschick"

Im Deutschunterricht hat die S3b das Buch "Tschick" von Wolfgang Herrndorf gelesen. Anschliessend haben die Schülerinnen und Schüler das Schreiben von Leseempfehlungen geübt. Dazu können hier zwei Beispiele gelesen werden.

Buchempfehlung zu Tschick 

Maik und Tschick waren etwa 14 Jahre alt, als sie eine grosse Reise machen wollten. Nachdem sie beide nicht auf die Party von Tatjana eingeladen worden waren, was besonders Maik traurig machte, fuhren sie mit einem geklauten Lada und 200€ weg. Ihr Ziel war die Walachei. Auf ihrer Reise lernten sie ein Mädchen namens Isa kennen. Sie half ihnen beim Benzin klauen und fuhr dann mit ihnen weiter. Mit der Zeit verstanden sie sich gut miteinander, aber dann verliess Isa die Jungs wieder. Als Tschick sein Bein verletzte und Maik weiterfahren musste, machten sie einen grossen Unfall. Tschick haute ab und Maik wurde von der Polizei ins Krankenhaus gebracht.

Der Autor schreibt realistisch, indem er Wörter benutzt, die junge Leute benutzen würden. Man kann sich gut in die Figuren hineinversetzen und sich vorstellen, wie sie die Sachen erleben. Es ist ein spannendes Buch, bei dem viel passiert und das vor allem für Jugendliche ist.

A. Blattner, S3b

 

Buchempfehlung zum Buch Tschick 

In dem Buch geht es um zwei 14-jährige Jungs. Als Tschick neu in Maiks Klasse kam, war er stockbetrunken. Niemand mochte ihn. Aber als die Sommerferien begannen, tauchte Tschick plötzlich vor dem Haus von Maik auf. Er überredete Maik, mit ihm und einem geklauten Auto rumzufahren. Sie machten sich auf den Weg in die Walachei, wo laut Tschick seine Familie wohnte. Sie erlebten spannende, verbindende und lustige Abenteuer zusammen und ihre Freundschaft wurde immer stärker.

Das Buch ist perfekt für Jugendliche und junge Erwachsene geeignet. An vielen Stellen kommt es mir sehr unrealistisch vor, dennoch ist es eine berührende und humorvolle Geschichte. Die Schreibweise soll wohl jugendlich klingen, stimmt aber oft nicht mit dem aktuellen Sprachgebrauch junger Leute überein. Doch ich kann das Buch weiterempfehlen, den die Denkweisen und Entscheidungen der Charakter sind anders, als man es sich gewöhnt ist und lassen einen über sich selbst nachdenken. 

A. Schmid, S3b